Mehr Vielfalt auf den heimischen Äckern

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Egal ob Kornblume, Ackerveilchen oder Bunter Hohlzahn – diese und andere Ackerwildkräuter sind in der heimischen Kulturlandschaft nur mehr selten anzutreffen. Das soll sich ändern.

"Das Interreg Projekt 'Wild und kultiviert' unter der fachlichen Leitung der Naturschutzabteilung des Landes hat es sich zur Aufgabe gemacht, die regional vorkommenden Ackerwildkräuter zu fördern und unterstützen", so Naturschutzreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler heute, Mittwoch, 19. Juli.

Dabei wird in drei Modellregionen aus den heimischen Beständen Saatgut gewonnen und über Partnerbetriebe vermehrt, um danach regionale Saatgutmischungen herzustellen. Der Lungau ist neben dem Pinzgau und dem Berchtesgadener Land eine dieser drei Regionen. Im Lungau wird das Projekt von drei Asylwerbern aus Afghanistan unterstützt.

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